Die Sales Engine, die dir in Deutschland planbar Kunden bringt.

Neun Module, gut drei Stunden. Kein Motivationsgerede, sondern das System, mit dem eine Agentur oder ein Dienstleister jeden Monat dieselbe Zahl an Gesprächen führt, statt jeden Montag bei null anzufangen.

  • Eine Zielgruppenliste, die du an einem Nachmittag baust
  • Mail-, LinkedIn- und Telefonvorlagen, die bei deutschen Entscheidern funktionieren, Wort für Wort
  • Ein Prozess, der weiterläuft, während du an Kundenprojekten sitzt
Länge
Gut 3 Stunden
Module
9
Sprache
Deutsch + Englisch
Zugang
Lebenslang
Kurs für 297 € holen

Über 10 Jahre Vertrieb im deutschsprachigen Raum Google (heute) · Microsoft (4 Jahre) · Tesla · Gründer von terminjagd

Wo ich es gelernt habe

Die Idee dahinter

Sechs Schritte, eine Maschine. Anfassen musst du jeden Tag nur einen.

Die meisten Agenturen verkaufen in Wellen: volle Auslastung, kein Vertrieb, dann Panik. Eine Sales Machine dreht das um. Jeder Schritt hat eine Vorlage und einen festen Platz in deiner Woche, damit auch in den Wochen Gespräche reinkommen, in denen du keine Zeit für Vertrieb hast.

E-MailBetreffzeile, erster Satz, dreistufige Sequenz 4 Vorlagen
LinkedInProfil, Kontaktanfrage, die Nachricht, die beantwortet wird 3 Vorlagen
TelefonOpener, am Vorzimmer vorbei, Termin buchen 1 Skript
DiscoveryDie acht Fragen, MEDDIC, SPIRS+ Fragenliste
Follow-upsRhythmus, Anlässe und die Texte, die nicht bedürftig klingen 5 Texte
CRMPipeline, nächster Schritt an jedem Deal, ehrlicher Forecast Board-Aufbau

Zu jedem Schritt gibt es meine Vorlage. Du passt sie einmal an deine Zielgruppe an, danach läuft sie.

Was drin ist

Kein weiterer Kurs über Mindset.

Am Ende steht ein Plan, keine Notizen

Jedes Modul endet mit einer Sache, die du tust. Vier davon, und deine erste Akquisewoche läuft.

Zielgruppenliste bauen
Mailvorlage anpassen
Telefonstunde einplanen
Erster Termin im Kalender

Vorlagen zum Kopieren

Vier Mails, ein Telefonskript, eine Fragenliste. Als Text, nicht als Folie.

BetreffFrage zu eurem Anfrageprozess

Für deutsche Entscheider gebaut

Die Einwände, die hier wirklich kommen, und die Antwort auf jeden davon.

„Schicken Sie mir mal was zu.“
„Mache ich gern. Was muss drinstehen, damit es sich für Sie lohnt?“

Zehn Jahre im Feld

Nicht aus einem Buch gelesen. In diesem Markt verkauft, verloren und gelernt.

2020Tesla, erster B2B-Vertrieb
2021Microsoft, München und Dublin
2024terminjagd, eigene Agentur
2025Google, Strategic Accounts

Fortschritt, den du siehst

Neun Module, eins nach dem anderen. Du weißt immer, wo du stehst.

Liste
Ansprache
Abschluss

Dieselbe Mail, vorher und nachher

Modul drei nimmt auseinander, was einen deutschen Entscheider in Zeile zwei löschen lässt.

Vorher

„Hallo! Ich zeige Ihnen SEHR GERN, wie wir Firmen wie Ihre auf das nächste Level bringen!“

Nachher

„Sie suchen zwei Leute für die Auftragsannahme. Meistens heißt das, die Warteschlange ist lang. Stimmt das?“

Der Kursaufbau

Neun Module. Vom ersten Anruf bis zur Unterschrift.

Jedes Modul baut auf dem vorherigen auf. Klapp eines auf, dann siehst du, was drinsteckt.

9 Module 190 Minuten Skripte und Vorlagen als Text Deutsch und Englisch
Kurs für 297 € holen

Was du machst Du nimmst deine letzten fünf verlorenen Deals und ordnest sie ein: falsche Person, falscher Zeitpunkt oder falsche Sprache.

  • Die drei Sätze aus dem US-Vertrieb, die hier sofort Distanz erzeugen, und was du stattdessen sagst
  • Wer im Mittelstand unterschreibt, wer nur mitredet, und wie du das in zwei Fragen herausfindest
  • Warum No Decision hier häufiger ist als ein Nein, und woran du es früh erkennst
  • Eine Einordnung deiner eigenen Zielgruppe: Größe, Entscheidungswege, typische Budgetlage

Am Ende hast du eine Liste mit den Entscheidern, die du wirklich ansprechen musst, und drei Formulierungen aus deinem Pitch, die du sofort streichst.

Was du machst Du schreibst deine erste Sequenz Satz für Satz mit und passt sie direkt an deine Zielgruppe an.

  • Betreffzeile und erster Satz: die Struktur, die ohne Neugier-Trick auskommt
  • Vier Vorlagen zum Kopieren: Beobachtung, Empfehlung, Trend und die kurze für die Masse
  • Der Follow-up-Rhythmus: wie viele, in welchem Abstand, mit welchem neuen Anlass
  • Zustellbarkeit: die Fehler, die dich in den Spam-Ordner schieben, und wie du sie in zehn Minuten abstellst

Am Ende hast du eine fertige Sequenz aus drei Mails in deinem Postfach, adressiert an deine echte Zielgruppe.

Was du machst Du hörst echte Gesprächsverläufe und schreibst dein eigenes Skript auf einer Seite mit.

  • Der Opener, der die ersten neun Sekunden übersteht, und warum die meisten dort schon verlieren
  • Drei Wege am Vorzimmer vorbei, jeweils mit dem kompletten Wortlaut
  • Die Kernfrage, mit der du in unter zwei Minuten weißt, ob sich ein Termin lohnt
  • Was du sagst, wenn der Entscheider keine Zeit hat, und wie daraus ein fester Termin wird

Am Ende hast du ein Skript auf einer Seite und eine Telefonstunde in deinem Kalender.

Was du machst Du gehst ein echtes Erstgespräch mit durch, genau an den Stellen, an denen es kippt.

  • Der Aufbau mit Zeitanteilen: Rahmen setzen, fragen, Nächstes vereinbaren
  • Die acht Fragen, die ich immer stelle, und die Reihenfolge, in der sie funktionieren
  • Wie du die Kosten des Problems auf den Tisch bekommst, ohne wie ein Ermittler zu klingen
  • Der Moment, an dem die meisten zu früh ins Pitchen kippen, und der Satz, der dich davor bewahrt

Am Ende hast du eine Fragenliste, die du im nächsten Gespräch offen neben dir liegen hast.

Was du machst Du qualifizierst einen deiner laufenden Deals mit, Buchstabe für Buchstabe.

  • Metrics, Economic Buyer, Decision Criteria, Decision Process, Pain und Champion an einem realen Fall
  • Woran du einen echten Champion von einem freundlichen Kontakt unterscheidest
  • Die Lücken, die einen Deal in No Decision kippen lassen, und wie du sie schließt
  • Die ehrliche Frage: wann kostet dich ein Deal mehr, als er dir bringt

Am Ende hast du eine ausgefüllte Checkliste und zwei Deals, die du guten Gewissens aus dem Forecast nimmst.

Was du machst Du baust die Kette für dein eigenes Angebot, Stufe für Stufe, an einem echten Kunden.

  • Situation, Problem, Impact, Relevanz, Dringlichkeit und die Ursache dahinter
  • Die eine Frage, die die ganze Kette antreibt, und wie oft du sie stellst
  • Wie aus der Kette ein Narrativ wird, das die Geschäftsführung interessiert
  • Ein durchgerechnetes Beispiel aus dem Mittelstand, von der Situation bis zur Ursache

Am Ende hast du eine ausgeschriebene Kette für deinen wichtigsten Use Case, fertig zum Vortragen.

Was du machst Du legst für einen laufenden Deal den Fahrplan bis zur Unterschrift fest.

  • Wie viele Termine dein Deal braucht und was in jedem davon passieren muss
  • Wie du den Fahrplan so vereinbarst, dass der Kunde ihn intern selbst verteidigt
  • Neue Entscheider einbauen, ohne den Prozess von vorn zu beginnen
  • Den Entscheidungstermin im ersten Gespräch setzen, ohne Druck aufzubauen

Am Ende hast du einen Fahrplan mit Terminen und Verantwortlichen, den du dem Kunden direkt schicken kannst.

Was du machst Du sprichst die Antworten laut mit, mit Pausen zum Nachsprechen.

  • Zu teuer, kein Budget, keine Zeit, schicken Sie was zu, wir haben schon einen Anbieter
  • Meine Antwort auf jeden davon, ausgeschrieben, nicht als Prinzip
  • Wie du erkennst, wann ein Einwand in Wahrheit ein fehlender Entscheider ist
  • Wann du einen Einwand stehen lässt, statt ihn zu bearbeiten

Am Ende hast du fünf Antworten, die du im nächsten Gespräch abrufen kannst, ohne nachzudenken.

Was du machst Du formulierst deinen eigenen Trial Close und deinen Nachfass-Text.

  • Trial Close: die Frage, die dir zeigt, wo du stehst, ohne zu drängen
  • Den Entscheidungstermin bestätigen und schriftlich festhalten
  • Nachfassen mit einem Anlass statt mit einer Erinnerung
  • Was du tust, wenn es still wird, und ab wann du den Deal schließt

Am Ende hast du zwei Sätze, mit denen du jeden Deal sauber zu einem Ja oder einem Nein führst.

Wer da spricht

Ich verkaufe in diesem Markt jeden Tag. Nicht als Hobby.

Nils Puhlmann

Angefangen habe ich im B2B-Vertrieb bei Tesla, danach vier Jahre Microsoft in München und Dublin, heute arbeite ich im Vertrieb bei Google. Nebenbei habe ich Terminjagd aufgebaut, eine Agentur für Kaltakquise. Da musste ich bei null verkaufen, ohne Marke im Rücken.

Genau deshalb gibt es diesen Kurs. Agenturen und Dienstleister haben dasselbe Problem, das ich hatte: die Arbeit ist gut, die Pipeline ist kein System.

  • seit 2025Strategic Account Manager, Google. Mentor bei Google for Startups.
  • 2021 bis 2025Microsoft, München und Dublin. Mehrfach über 300 Prozent Zielerreichung, zwei Microsoft Gold Awards.
  • 2020 bis 2021Tesla, B2B-Vertrieb. Da fing es an.
  • 2024 bis heuteGründer von Terminjagd, Agentur für Kaltakquise im deutschsprachigen Raum.

Stimmen

Was Teilnehmer nach dem Kurs sagen

„Ich mache seit zehn Jahren Kaltakquise und habe im Telefonmodul trotzdem drei Sachen gefunden, die ich falsch mache. Der Satz fürs Vorzimmer hat noch am selben Nachmittag funktioniert.“

JKJulius Klier
Gründer einer Digitalagentur, München

„Ich dachte, mein Problem sei die Discovery. Es war die Mail davor. Seit ich Betreff und ersten Satz umgestellt habe, bekomme ich wieder Antworten statt Stille.“

DADiana Awada
Selbständige Vertriebsberaterin, Wien

„MEDDIC hatte ich dreimal erklärt bekommen, immer als Tabelle. Hier läuft es einmal an einem echten Deal durch. Danach wusste ich, welche zwei Opportunities aus meinem Forecast fliegen.“

SSSimon Stein
Head of Sales, SaaS, Zürich

FAQ

Fragen, die vor dem Kauf kommen

Beides. Du wählst die Sprache nach dem Einloggen. Der Inhalt ist identisch, die Beispiele sind dieselben Situationen aus dem deutschen Markt.

Genau dafür ist er gedacht. Ein großer Teil richtet sich an Agenturen und Dienstleister, die von außen nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz verkaufen und sich wundern, warum dasselbe Vorgehen wie zu Hause hier nicht zündet.

Für alle, die ein fertiges Skript wollen und es nicht anpassen möchten. Die Vorlagen sind Rohmaterial für deine Zielgruppe, kein Copy-and-paste-Wunder.

Ohne Zeitbegrenzung, inklusive allem, was ich später zu diesen neun Modulen ergänze.

Ja, ein 1:1-Sparring, in dem ich mit dir an deinen echten Deals arbeite. Fang mit diesem Kurs an. Wenn du danach mehr willst, schreib mir.

Eine Entscheidung

Drei Stunden heute. Nächstes Quartal eine Pipeline, die trägt.

Die nächsten drei Stunden gehen sowieso irgendwo hin. Das hier ist die Variante, bei der am Ende ein System steht.

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